Elektronische Signaturen bieten je nach Signaturart ein hohes Maß an Fälschungs- und Manipulationssicherheit. Insbesondere bei fortgeschrittenen (FES) und qualifizierten elektronischen Signaturen (QES) sorgen kryptografische Verfahren dafür, dass nachträgliche Änderungen am signierten Dokument erkannt werden können.
Mit sproof werden Signaturprozesse zusätzlich durch einen manipulationssicheren Audit-Trail dokumentiert. Dadurch können wichtige Informationen zum Signaturvorgang nachvollziehbar und überprüfbar festgehalten werden.
Sobald ein Dokument über sproof digital signiert wird, wird ein kryptografischer Hashwert über den Inhalt gelegt.
- Nachträgliche Änderungen: Wird nach dem Signieren auch nur ein einziges Zeichen, eine Kommastelle oder ein Bild im PDF verändert, bricht das Siegel.
- Ergebnis: Jedes gängige Prüftool (z. B. Adobe Acrobat oder der kostenlose sproof Validator) meldet sofort, dass das Dokument verändert wurde und die Signatur ungültig ist.

